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  • Forte LernvideoDatum11.06.2020 17:27
    Foren-Beitrag von ollelinse im Thema Forte Lernvideo

    Zitat von djangobaer im Beitrag #7
    Nur das wir uns richtig verstehen, beim Forte 11 Premium ist das Scanscore Ensemble und das Bandora Arrange dabei. Zusätzlich kannst du um Euro 90,- auf das Scanscore Pro upgraden.


    Ja, ich weiß - diese Fakten und Vorteile habe ich ja selbst beschrieben. Nur hatte ich ursprünglich gedacht, in Forte Premium wäre die Notenscan-Engine von ScanScore integriert, dort gefällt mir der Editor ganz gut. Ich möchte nicht x-verschiedene Noteneditorprogramme beherrschen müssen. Aber es ist ja nur ein LizenzMix...
    Inzwischen habe ich mir SmartScore X2 angesehen (auch nicht schlecht). All diese Programme haben aber Probleme bei der Konvertierung von PDF auf TIFF (das geschieht intern), vor allem wenn es über mehrere Seiten geht. Füttere ich sie gleich mit TIFF, sieht es besser aus.
    Doch jetzt werde ich das Thema wohl erst mal wieder auf Eis legen. Vielleicht sieht das in 1-2 Jahren anders aus, für den Gelegenheitseinsatz sind die Maximalvarianten zu teuer und für die Dauernutzung fehlt einfach die Zeit.

  • Forte LernvideoDatum11.06.2020 08:36
    Foren-Beitrag von ollelinse im Thema Forte Lernvideo

    Hallo Harald,
    erst einmal Danke für das Angebot. Leider habe ich das LEIDER extra großschreiben müssen. ScanScore ohne den Editor von Forte ist für mich nicht akzeptabel. Ich bin nicht so der "Notenjongleur", hätte aber trotzdem beim Forte Premium zugegriffen wenn ich dafür ein verbessertes Scanprogramm bekommen hätte. Vielleicht tut sich da bei Lugert-Software noch mal was - aber ich fürchte die bleiben bei ihren getrennten Programmen...

  • Forte LernvideoDatum10.06.2020 18:29
    Foren-Beitrag von ollelinse im Thema Forte Lernvideo

    Zitat von djangobaer im Beitrag #1


    Wie schon vermeldet bin ich kein allzu großer Fan von Forte, da es MIDIs eben nicht so importiert, wie ich es gerne hätte.
    Aber alle diese Programme haben da verschiedene Probleme damit.

    Weiters ist die Absturzhäufigkeit bei größeren Dateien sehr lästig. ...



    Ich habe mir jetzt mal das Forte 11 Premium zum Test geholt. So schlecht finde ich jetzt den MIDI-Import gar nicht, habe allerdings auch keinen wirklichen Vergleichstest mit anderen Programmen gemacht.
    Das Editieren finde ich hingegen schon sehr komfortabel. Nun habe ich den Test aber auch aus einem besonderen Grund gemacht. In der Premium-Version erhält man nämlich automatisch die ScanScore Ensemble-Lizenz. Und über einen Updatepreis von 90,-€ sogar das komplette Paket beider Programme mit unbegrenzten Stimmen beim Scan und bei der Notation.
    Aber LEIDER musste ich feststellen, dass die erweiterten und guten Editierfunktionen nicht direkt auf die ScanScore-Funktionen durchschlagen. Dort bekomme ich ja die Scanfehler (von Scanner oder PDF) anzeigt. Leider sind die Korrekturen teilweise nur durch Löschung und neu schreiben durchführbar. An dieser Stelle hilft mir der verbesserte Editor von Forte leider nicht, ich kann zwar über einen Klick den Scan nach Forte übernehmen, habe aber dann die Analysefunktion und Vergleich Scan<>Konvertierung nicht mehr. Schade, sie haben also nur die Lizenzen kombiniert und nicht das Beste aus beiden Programmen in eine wirkliche Premiumversion gelegt.

  • Thema von ollelinse im Forum MIDI und Noten im Inte...

    Auf dieser Seite werden derzeitig Downloads und Infos von über 4200 Künstlern / Bands angeboten, u.a. MIDI-Dateien. Die Seite ist sehr übersichtlich und es lassen sich viele andere Informationen aus verschiedenen Kategorien (u.a. Biografie, Bilder, Alben, Nachrichten, Konzertkarten, Videos) angeboten.

    SortMusic.com

  • Forte LernvideoDatum08.06.2020 16:57
    Foren-Beitrag von ollelinse im Thema Forte Lernvideo

    Das Video beschäftigt sich aber nicht mit dem Import von MIDIs in das Forte-Programm, sondern mit dem Echtzeiteingabe der Noten über eine MIDI-Verbindung.

  • MixMaster - Das super MIDI-HelferleinDatum08.06.2020 16:48

    Zitat von djangobaer im Beitrag #4

    Ich denke, das die Variante 4 am Besten für dein Vorhaben geeignet scheint.


    ... hängt sich bei mir auf, das Medley View wenn ich einen Titel anhalten will. Außerdem will ich ja vielleicht auch einen Blick auf die Voices werfen ...

    Variante 2 durch Doppelklick im Explorer wäre perfekt, aber man kann nicht alles haben ...

  • Popmusik-Noten im PDF-FormatDatum07.06.2020 19:57
    Thema von ollelinse im Forum MIDI und Noten im Inte...

    Auf dieser Seite kann man Notenblätter populärer Musik kostenfrei herunterladen um daraus mit Programmen wie ScanScore MIDI-Dateien zu erstellen. Geeignet für Klavier. Beim 1. Besuch ist es möglich, dass man den kostenfreien Download nicht findet .... es gibt ihn aber ;-)
    Auswahl nach Song-Titel, Interpreten, Styles

    SheetMusic-Free.com

  • Klassik-Noten im PDF-FormatDatum07.06.2020 19:03
    Thema von ollelinse im Forum MIDI und Noten im Inte...

    Auf dieser Seite kann man Partituren kostenfrei herunterladen um daraus mit Programmen wie ScanScore MIDI-Dateien zu erstellen.
    Auswahl nach Komponisten, Instrumenten, Epoche oder Gattung:

    musopen.org

  • Verweis auf ein anderes Thema Datum07.06.2020 17:37
    Foren-Beitrag von ollelinse im Thema Verweis auf ein anderes Thema

    Zitat von djangobaer im Beitrag #1
    Man kann auf ein anderes Forum mittels eines Links verweisen. Klick auf das neben Beitrag: stehende Symbol für "URL", oder den Anfang und das Ende der Url-Funktion als Text einfügen.

    Beispiel:

    Einfache Klassik-MIDIs für das Klavier




    Nur als Hinweis für neue Mitglieder: Links werden erst akzeptiert, wenn der User bereits 5 Beiträge geschrieben hat (war jedenfalls bei mir so)...

  • Thema von ollelinse im Forum ConPianist

    Diese App von Andrey ist allein schon aus den Bemerkungen die ich zum Smart Pianist machte, meine große Hoffnung. Eines sollte man jedoch von Anfang an dabei nicht vergessen... ConPianist ist ein Hobby-Projekt – das kann ein großer Vorteil, aber auch das Gegenteil dazu sein. Unsere Aufgabe ist es also, durch „Werbung“, Test’s und Feedback dazu beizutragen, dass Andrey sich kein anderes Hobby sucht ;-)
    Es bringt natürlich auch nichts, wenn wir Lobgesänge anstimmen ohne mit dem Finger auf die Probleme hinzuweisen, auf die der Benutzer unweigerlich stößt – und das ist nun einmal so bei der Entwicklung einer solch komplexen Software so. Es ist für alles Seiten sehr nützlich, schon weit vor der Fertigstellung einer finalen Version unsere Erfahrungen und Hinweise in das Projekt einfließen lassen zu können. Und wie immer ist Harald bemüht zeitnahe entsprechende Programmdokumentationen auf dem Laufenden zu halten.
    Nun aber zu meinen persönlichen Erfahrungen mit der App. Dadurch, dass ich beim Kauf des CSP auf Android gesetzt habe, habe ich momentan nicht die optimalste Windows-Technik am CSP. Der PC steht außer Bedienreichweite des Pianos und taugt somit nur zum Test des Programms in seinen Grundfunktionen. Die Netzwerkprobleme sind vom Tisch, das ist sehr schön! Mein altes Windows 8 Tablet ist etwas zu lahm für den Einsatz in Echtzeit, aber auch mit diesem teste ich jede neue Version.
    Ein Vorteil: ConPianist und die MIDI-Daten können auf einem Netzlaufwerk, noch besser auf einer NAS abgelegt sein, nur dort müssen Aktualisierungen dann neue Programmstände eingespielt werden – ich habe von jedem Windows-Rechner Zugriff. Neben den Test’s verwende ich derzeitig ConPianist um mir RegMem-Einträge des Smart Pianisten einzeln als „.conmem“ abzuspeichern. Das ist ja bekanntlich eine Funktion die der Yamaha-App fehlt. Das CSP kann zeitgleich eine Verbindung über den USB-Host und eine WLAN-Verbindung bedienen. Mit anderen Worten, Smart Pianist und ConPianist lassen sich mittels CSP-Schnittstellen koppeln. Änderungen oder das Laden von Instrumenten und deren Einstellungen am CSP oder einer App ändern auch die Einstellungen der anderen App.

    Ich sehe also schon deutlich, dass ConPianist bei mir irgendwann einmal die Standard-App werden könnte. Derzeitig existieren für mich jedoch neben der Anschaffung eines moderneren Windows Tablets noch ein zwei weitere Haupthindernisse:
    1. Ich werde wohl nie am Piano mit einer Computermaus sitzen wollen. Der Windows-Dateimanager ist aber alles andere als optimal für die Bedienung mit Fingern (zumindest bei meinen Händen) und
    2. Die Notwendigkeit sich zunächst ein Score-File im MusicXML-Format zu erstellen bremst die spontane Verwendung der App und verleitet doch wieder zum Smart Pianist zu greifen.

    Zwar wäre auch bei der Arbeit in den verschiedenen Einstellungsebenen die Unterstützung einer konsequenten Touch-Bedienung wünschenswert, aber das ist nicht ganz so entscheidend wie die notwendigen Aktionen im Live-Betrieb.
    Der Smart Pianist besticht u.a. durch die grafische Gestaltung seiner Instrumentenauswahl, Pianoroom u.s.w… Wenn ich jedoch wählen müsste, ziehe ich den vereinfachten Zugang zu den Instrumenteneinstellungen des ConPianist vor.
    Ein Haupt-Pluspunkt sammelt ConPianist durch den direkten Zugriff auf das User-Dateisystem, wodurch es der App in einer späteren Version leicht möglich sein mit persönlichen Songlisten umzugehen. Dazu habe ich schon recht konkrete Vorstellungen und Wünsche, die aber nicht in das Thema „Meine Erfahrungen - ConPianist in der Praxis“ passen. Dazu dann also später mehr.

    Ein wenig schade finde ich, dass ConPianist „nur“ die Versorgungslücke von Yamahas Smart Pianist schließt, also für Windows, Linux und Mac-OS vorgesehen ist. Der Grund, warum iOS nicht unterstützt wird ist mir bekannt (und stört mich persönlich nicht weiter ;-) … aber wie sieht das mit Android aus? Das wäre vielleicht mal eine Frage an Andrey … immerhin trägt Android sowohl bei Tablets als auch bei Smartphones die höchsten Marktanteile …

  • Zitat von DancingHorse im Beitrag #9

    Habe gerade Noten mit 2 Stimmen im Violinschlüssel und Vorschlagsnoten gescannt. War kein wirklich gutes Ergebnis. Gottseidank ist das Stück recht kurz und ich bin dann meinen Umweg über MuseScore gegangen.



    Gestern mehrere Versuche gemacht (wobei ich mit dem Test nicht exportieren konnte ... aber sehen und hören). Dabei zeigte sich, dass die richtige Einstellung des Scanners schon sehr wichtig ist. Also SW, glatte Auflage des Papiers, hoher Kontrast, möglichst schon in der Vorlage, 300 dpi oder mehr. Wie schon geschrieben, bei optimaler Voreinstellung hatte ich 0 Fehler in den Noten.

  • MixMaster - Das super MIDI-HelferleinDatum06.06.2020 17:33

    Zitat von DancingHorse im Beitrag #2

    Anm:
    Möchte man ein MIDI über die rechte Maustaste sofort im MixMasster öffnen, dann sollte man eine Art Verknüpfung hinterlegen Hierzu:
    Rechte Maustaste auf das MIDI und den Befehl "Öffnen mit", dann "Andere App auswählen", dann "weitere Apps", dann "Andere App auf dem PC suchen" und im Pfad der Installation (bei mir: C:\Program Files (x86)\Michael P. Bedesem and Etienne Volbragt\MixMaster) das Anwendung "MisMAster v19r1" auswählen.




    Einerseits sehr praktisch. Was mich dabei stört ist, dass dabei immer eine neue Instanz geöffnet wird (also nicht das einfache OPEN). Oft möchte ich nur mal kurz in mehrere MIDIs reinhören (um sie ggf. auch gleich wieder zu löschen), dabei baut sich - wenn ich die MixMaster Instanzen nicht gleich wieder beende (+ Bestätigung auch wenn nicht verändert wurde), eine ganze Latte von MM-Instanzen auf, die auch nicht mit der Windows-Funktion "alle Fenster Schließen" entfernt werden können.
    Ob man das durch eine Erweiterung in den RegEdit - Einträgen von MixMaster v19r1.exe ändern kann, weiß ich nicht ...

  • Hallo DancingHorse,

    danke :) aber wenn, dann schaffe ich mir das NotenScan-Programm nicht wegen dieser Stücke an sondern eher, um einfach die Option zu besitzen (und zu beherrschen) Notenblätter sowohl aus Papier als auch im PDF-Format als MIDI ins CSP zu bekommen.

    Dem Notensatzprogramm Forte (aus dem gleichen Unternehmen wie ScanStore stammend), wurde nur in der Premium Edition das Scan-Modul von ScanScore Ensemble eingepflanzt. "Ensemble" - das heißt dann also wieder Beschränkung auf 4 Instrumente (obwohl Forte Premium an sich 32 Instrumente pro System unterstützt). Das Beste aus beiden Welten wollte man wohl nicht in ein Programm zusammenlegen, man verkauft zu diesem Zweck lieber 2.
    Allerdings denke ich, Partituren mit mehr als 4 Instrumenten würden mir eh mehr Zeit und Aufmerksamkeit abverlangen, als ich zu investieren bereit und in der Lage bin. Andererseits sind meine Ansprüche für den Notensatz nicht höher als die Ergebnisse, die unsere Apps für das CSP aus den MIDI-Daten herausholen.
    Deshalb denke ich, dass ScanScore Ensemble für 59,- € vermutlich für mich passend wäre.

    Schönes Wochenende wünscht
    Ollelinse

  • Habe jetzt gerade einmal eine erste Seite eingescannt (An der schönen blauen Donau). Die Noten sind alle fehlerfrei gelesen worden, beim Text bzw. Beschriftungen hapert es noch ein wenig, die sind teilweise auch in anderer Schriftwart oder kursiv. Das kann man aber recht einfach editieren.
    Also grundsätzlich scheint mir das Programm sehr hilfreich zu sein, vielen Dank für den Hinweis. Nun muss ich noch sehen welche Version die passende für mich ist.-

  • Hallo DancingHorse,
    ja, das meinte ich mit Vorlage - also PDFs. Zum Einscannen von Liedern aus den "Piano-Büchern" genügt natürlich die Melody-Version. Schön ist natürlich auch, wenn man auch Partituren mit mehreren Instrumenten einlesen kann. Bist du "nur" im Bereich Klaviernoten unterwegs - und wenn nein, auf was für Partituren (Anzahl der Instrumente) stößt man denn da so im freien Internetzugriff? Dementsprechend könnte man sich ja dann auch zwischen "Ensemble" und "Professional" entscheiden.
    Aber ich werde mir eh erst einmal eine Testversion holen.

    Liebe Grüße
    Ollelinse

  • Einfache Klassik-MIDIs für das KlavierDatum05.06.2020 19:21

    Bei midiworld.com hole ich mir öfter mal einen Popsong, den ich vielleicht gar nicht unbedingt perfekt neu arrangiert haben möchte. Ein oder zwei Midikanäle auf Ch1/Ch2 legen, Main - Left - Layer auswählen und nur mal so zum Spaß mitspielen, ohne großen Aufwand.
    Auch die Genres sind top. Auf jeden Fall eine kleine Schatzkiste

  • Thema von ollelinse im Forum Yamaha - Smart Pianist

    Wer das Clavinova CSP 150/170 anschafft, kauft die kostenfreie Yamaha-App „Smart Pianist“ gleich mit, sie gehört einfach dazu um die Möglichkeiten des neuen Instrument kennenzulernen und zu nutzen. Das trifft zumindest für jede zu, die über ein von dieser App unterstütztes Smartgerät iOS/Android verfügen. Und es ist auch zweifelsfrei so, dass diese App nicht nur grafisch etwas hergibt, sie bietet dem Einsteiger tatsächlich einen einfachen und angenehmen Zugang zur Auswahl und Einstellungen der Instrumente und Styles. Was mir dann schon nach kürzester Zeit negativ aufgefallen ist, waren die kleinen Details und Zusammenhänge, die sich mir aus der Yamaha-Beschreibung nicht erschlossen. Da auch die Bedienanleitung des CSP die Möglichkeiten von Smart Pianist bestenfalls andeutet, habe ich ständig nach einem Dokument gesucht das bei der schrittweisen Einarbeitung in diese Materie unterstützt. Solange man mit den App-internen Songs arbeitet und hier und da mal eine Konfiguration im Registrations-Memoryfenster ablegt, bleibt es auch übersichtlich. Die Lieblingssongs lassen sich als Favorit kennzeichnen und damit schneller auffinden. Das trifft auch für eigene oder gekaufte MIDI-Songs zu, die man über die Dropbox importiert hat.
    Bei intensiverer Nutzung und dem Versuch, sich eine Struktur und Datenbank für schnellen Zugriff auf bevorzugte interne und vor allem der Benutzersongs aufzubauen, versteht man bald die „Welt“ nicht mehr. Da existiert ein wunderbares Feature, der Registrations-Memory-Speicher (hier mal als RegMem bezeichnet), in welchem sich die aktuellen Einstellungen der Instrumente für Main, Left und Layer hervorragend abspeichern lassen. Wahlweise nur die Instrumente und ihre genauen Einstellungen, oder auch gleich mit einem Benutzersong u/o Style verlinkt. Aber dann kommt man aus dem Staunen nicht heraus … die RegMem-Einträge lassen sich weder editieren noch sortieren! Änderungen müssen also neu abgespeichert werden und dieser Neueintrag steht am Listenanfang, ggf. ist der alte Eintrag manuell zu löschen. Android-Benutzern ist es überhaupt nicht möglich Einträge zu verschieben, unter iOS geht dies zumindest – wenn auch umständlich. Zumindest bei der Android-App entsteht zwangsläufig ein derartiges Durcheinander in den RegMem-Einträgen, dass eine vernünftige Nutzung kaum mehr möglich ist.
    Das Clavinova lebt mehr oder weniger davon, nicht nur als schlichtes E-Piano eingesetzt zu werden, sondern durch eigene, im Internet gefundene oder gekaufte MIDI-Files sowohl dem Profi als auch dem Neuling die wunderbare Welt des Musizierens zu eröffnen. Schnittstelle ist auch hier die App. Was ist da nicht alles denkbar… das geht von thematisch oder nach anderen Kriterien geordnete Zugriffen auf die verfügbaren Lieder bis zu Songlisten die für einen pausenlosen Ablauf einer Vorführung geeignet wären. In der Smart Pianist-Praxis bleibt das jedoch reines Wunschdenken. Midi-Importe lassen sich nur über die Dropbox in die App übertragen. Dort landen sie dann in der Benutzersong-Liste, die sich zumindest automatisch in alphabetischer Reihenfolge sortiert. Diese Funktion hat sie zwar dem RegMem-Fenster voraus, der Überblick bleibt trotzdem eher gering wenn man zusätzlich bedenkt, dass diese Songs oftmals nicht so gespielt werden wie sie importiert wurden. Nun finden wir ja im Smart Pianist auch eine Musik-Library die Hoffnung geben könnte. „Playlists, Interpreten, Songs, Alben, Genres“ … also alles was wir suchen? Nein, leider ist das nicht mehr als eine Verlinkung in die MP3-Datenbank von iTunes-Benutzern und bei Android immerhin in das Audio-Verzeichnis des Smartgerätes. Problem: MIDI-Files werden zwar angezeigt, aber nicht unterstützt. Die ganze wunderschöne Musik-Library dient einzig dem Zweck, die Audiodateien für das App-Feature Autio2Score (Begleitakkorde) bereitzustellen. Eine Funktion, die sicher auch ein nettes Extra ist, aber mit Klavierspiel nun ehr weniger etwas zu tun hat.
    Import und Export von MIDI-Dateien ist das Eine. Wenn auch umständlich, so funktioniert es mit der Smart Pianist App im Grunde ganz gut. Anders dagegen sieht es mit den RegMem-Einträgen aus. Diese lassen sich nur über ein Komplett-Backup der Datenbank (Benutzersongs+RegMemeinträge+Programmeinstellungen) sichern. Auch auf diesem Wege ist es also nicht möglich, eine gewisse Ordnung in die Listen zu bekommen.

    Kontakt zu den App-Entwicklern: Nachdem ich mehrfach verschiedene Fehlerhinweise und Verbesserungsvorschläge an den Yamaha.Support gegeben habe, erhielt ich kürzlich den Ratschlag, ich möge mich doch vertrauensvoll an meinem Fachhändler wenden und mir vielleicht ein anderes Instrument zulegen, meine Vorschläge wären mit dem Bedienungskonzept der CSP-Serie nicht vereinbar. Dabei hatte ich lediglich die Fehler und Mängel bei der Arbeit mit dem Registrierungs-Memory-Fenster zusammengestellt (insbesondere bezogen auf die Android-App wie oben beschrieben). Damit ist für mich dann ein zielführender Kontakt zum den App-Entwicklern nicht mehr vorstellbar. Allerdings gehe ich davon aus, dass solcherart Antworten aus vorgeschalteten Quellen kommen.

    Derzeitig ist der Smart Pianist trotzdem noch die App meiner Wahl. Einerseits weil ich mir Android-Tablets zugelegt habe, auf der anderen Seite ist Andreys entstehende Alternative momentan für mich (mit meinen Klosettdeckelfingern) ohne Maus-Eingabe zu schlecht am Piano verwendbar. Und wenn ich spiele möchte ich dazu zwischendurch keine Stifte oder anderen Eingabegeräte in die Hand nehmen. Aber ich bin da für die Zukunft zuversichtlich – meine ersten Erfahrungen dann demnächst im ConPianist-Thema.

  • Hallo DancingHorse,
    vielen Dank für deine interessanten Hinweise. Ich kenne ScanScore nicht. Was für Vorlagen benutzt du? Im Bundle mit meinem CSP war ein Notenbuch "Piano Piano - 100 schönsten Melodien - Von Klassik bis Pop" dabei (Hage Musikverlag). Einige davon würde mich auch als MIDI interessieren.
    Ich habe mal nachgesehen ... der Wiederholungstackstrich am Anfang der Notenzeile kommt schon relativ häufig vor ... ist ja dann schon ein blöder Fehler von ScanScore. Du schreibst wie du die falsche Pause im MixMaster beseitigst, aber was ist mit dem Wiederholungstackstrich, den hast du in ScanScore manuell gesetzt?
    Mit MuseScore konnte ich mich nicht anfreunden - deshalb bin ich noch auf der Suche nach einem NotenScan- und Eingabeprogramm, das einen vernünftigen Midi-Export beherrscht.

  • Auch auf Facebook zu findenDatum21.05.2020 11:51
    Foren-Beitrag von ollelinse im Thema Auch auf Facebook zu finden

    Zitat von djangobaer im Beitrag #1
    Hallo Mitglieder!

    Ich habe einen Facebook-Account angelegt: ....
    Es wäre schön, wenn wir dort Musiker, die auch ein Clavinova spielen, finden können.

    Liebe Grüße
    Harald


    Ja, natürlich wäre das schön. Aber wenn du jetzt Interessenten auf ein (noch) leeres Forum lockst, ist das Thema für diejenigen evtl. schon abgehakt. Vielleicht solltest du bei beiden Mitteilungen / Links vermerken, dass sich Homepage und Forum brandneu und noch im Aufbau, Besucher und aktive Teilnehmer jedoch schon jetzt gerne gesehen sind.

  • Einfache Klassik-MIDIs für das KlavierDatum18.05.2020 10:16

    Danke, wie ich sehe kann man erst nach einigen Tagen und einer Anzahl von geschriebenen Beiträgen direkte Links zu Webseiten erstellen. Sobald wir soweit sind würde ich vorschlagen, dass wir zu diesem Zweck Kategorie-Beiträge erstellen und diese bei neuen Links (oder Web-Leichen) aktualisieren. Also wer etwas brauchbares findet stellt ihn hier vor und der Moderator / Administrator arbeitet diesen dann im entsprechenden Kategorie-Beitrag ein. Somit lässt sich relativ schnell gezielt etwas finden.

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