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  • Thema von abbi56 im Forum Informationen zum Inst...

    Smart Pianist erlaubt es unter dem Punkt „Dienstprogramme“, mit Hilfe des „Master EQ“ den Sound in fünf Frequenzbändern intuitiv anzupassen (Entweder per Fingertipp oder mit Hilfe der Regler). Erst vor einigen Wochen ist mir folgendes (etwas versteckte) Feature aufgefallen:

    • Durch das Anklicken des kleinen Symbols „Sinus Kurve“ oben links kommt man in ein weiteres Untermenue. In diesem finden sich folgende Funktionen:

    - 5 Presets für den EQ. Diese können gegebenenfalls direkt verwendet werden

    - Die Möglichkeiten, eigene Presets unter einem frei wählbaren Namen zu speichern bzw. auch wieder aufrufen zu können

    • Die Master EQ Einstellungen können im Registrierungsspeicher (RegMem) unter „Sonstiges“ gespeichert bzw. entsprechend auch wieder
    aktiviert werden

    Zwei Beispiele für den Einsatz des Master EQ in entsprechend gestalteten Registrations (RegMem):

    1. „Schräges Klavier“ für Rag Time Stücke:
    - Das Layer bestehend aus den beiden geeignet gewichteten Sounds „Honky Tonk Upright“ und „Saloon Upright“
    - Der Master-EQ wurde wie folgt festgelegt:
    --- Deutliche Anhebung der ganz tiefen Frequenzen, um das typische Bass Spiel des Rag Times zu betonen
    --- Deutliche Absenkung der Frequenzen ab ca. 1 KHz, um übertriebene Härten des Sounds (insbesondere bei großer Lautstärke) zu vermeiden

    2. Sounds und Einstellungen für den Preset Song „Air on the G Strings“:
    - Der Split bestehend aus zwei „Warm Strings“ Sounds für linke (+1 Oktave)
    - bzw. rechte Hand.
    - Der Master EQ wurde so eingestellt, dass die Höhen ab 1 KHz sehr deutlich abgesenkt werden => dadurch klingen die Geigen deutlich weicher (einfach besser)
    - Genügende Hallanteile von einem „großen Raum“ runden den Sound ab
    - Als Song wird natürlich der entsprechende Song gewählt => Noten werden so direkt nach dem Aufruf der Registration angezeigt, fertig zum Spielen
    - Die Einstellungen für das mittlere- bzw. rechte Pedal auf Noten+ / Noten- festgelegt , um die Noten „handfrei“ umblättern zu können. Auch diese Einstellungen werden unter „Sonstiges“ im RegMem gespeichert.

    Viel Spaß beim Ausprobieren
    Abbi56

  • Wie bereite ich MIDIs für das CSP aufDatum30.12.2020 18:20

    Für mich wichtig:

    - Saubere Notendarstellung für die linke- bzw.rechte Hand bei Klavierstücken

    Abbi56

  • Hallo,
    ich habe Cubase elements 10.5 auf meinem PC verwendet:
    - Die Treibersoftware (Yamaha) auf den PC runterladen und installieren
    - Kopplung über die USB-B Schnittstelle (Notenständer links)
    - Habe das Instrumentenfile an die beschriebene Stelle auf meinem PC kopiert
    - Die Smart Pianist Software wurde deaktiviert (siehe entsprechenden Beitrag dazu)

    Ergebnisse:
    - Die Voices des CSP stehen in Cubase komfortabel zur Verfügung
    - Funktioniert wirklich ausgezeichnet

    Vielen Dank an Harald für das tolle Instrumentenfile.
    abbi56

  • Thema von abbi56 im Forum Informationen zum Inst...

    Das CSP bietet die folgenden Schnittstellen zur Midi Ankopplung an externe Geräten an:
    1. USB-A für den iPad (Notenständer rechts)
    2. USB-B Host für Android Geräte oder PC (Notenständer links)
    3. Midi in/out (unter dem Spieltisch)
    4. USB to device (unter dem Spieltisch) => WLAN Adapter DI-WL01 => damit WLAN
    Ich habe folgende externe Geräte mit folgender Software getestet:
    • iPad (mit Cubasis 3 und dem Notenprogramm forScore)
    • Windows PC mit Cubase elements
    • Externer Synthesizer
    Grundsätzlich habe ich die folgenden Erfahrungen gemacht:
    • Man kann mit mehreren Geräten gleichzeitig über den Smart Pianist mit dem CSP kommunizieren => siehe meinen Beitrag dazu
    Aber:
    • Solange eine Smart Pianist Kommunikation läuft, werden auf keine der anderen Schnittstellen Midi Informationen ausgegeben. (egal, ob die Smart Pianist Kommunikation über Kabel oder mit WLAN realisiert ist).
    Die Konsequenzen davon mochte ich an einigen Beispielen erläutert:
    • Wenn ich Midi mit dem CSP-170 in Cubase (PC) oder auch in Cubasis (iPad) einspielen will, muss ich vorher die Smart Pianist Kommunikation beenden. Andernfalls werden keine Midi Informationen ausgegeben (egal ob hierfür eine USB oder die Midi Schnittstelle verwendet wird). Daher ist das von H. Weninger „gebaute“ Instrumentenfile so wichtig => siehe Beitrag
    • Wenn ich einen externen Synthesizer über Midi ankoppele, muss die Smart Pianist Kommunikation ebenfalls beendet werden, um den externen Synth. über das CSP spielen zu können
    • Auch wenn ich auf einem iPad meine Noten per Midi Befehl umblättern möchte, gilt das gleiche.

    Fazit:
    Solange eine Smart Pianist Kommunikation läuft, werden über keine Schnittstelle Midi- Informationen ausgegeben. Sehr schade, aber so ist es aktuell.

    Abbi56

  • Thema von abbi56 im Forum Informationen zum Inst...

    1. Die Schnittstelle USB to device (unter dem Spieltisch) dient dazu, den mitgelieferten WLAN Adapter DU-WL01 mit dem CSP zu verbinden. Die Inbetriebnahme der WLAN Verbindung ist in der Doku „DU-WL01 Connection Manual“ gut beschrieben (ich habe die Variante über meinen Router gewählt). Nach erfolgreicher Umsetzung kann man sich mit dem Smart Pianist (unter Verwendung des integrierten Verbindungsassistenten) über das WLAN Netz „CSP-170xxxxx“ (xxxxx=spezifischer Name) drahtlos mit dem Instrument verbinden.
    2. Grundsätzlich funktioniert die Bedienung über die WLAN Ankopplung genauso gut wie bei der Ankopplung über Kabel. Lediglich beim Laden von „Registrations“ merkt man einen sehr deutlichen Geschwindigkeitsunterschied (dann ist wirklich Geduld gefragt).
    3. Auch ist es möglich, sich mit zwei Devices gleichzeitig unter Verwendung der App Smart Pianist mit einem Instrument zu verbinden. (z.B. einmal über USB, einmal über WLAN). Ich verwende hierfür mein iPad (Kabel) und mein Smartphone Samsung S8 (WLAN).
    4. Dieser doppelte Zugriff kann den Komfort erhöhen, hierzu ein Beispiel aus meiner Praxis:
    a. Ich möchte einen Song einspielen (Midi)
    b. Auf dem iPad ist dazu die „Song“ Seite offen. Hier werden auch die Registrierungen abgelegt (da Kabelankopplung)
    c. Auf dem Smart Phone ist parallel dazu die „Voice“ Seite geöffnet
    d. Das Ausprobieren verschiedener Sounds geht jetzt deutlich komfortabler und schneller, da viele Mouseklicks gespart werden
    Mein Fazit zum Thema WLAN Ankopplung des Devices mit Smart Pianist:
    • Funktioniert grundsätzlich gut
    • Nur beim Laden von Registrierungen merkt man einen großen Geschwindigkeitsnachteil gegenüber der Kabelanschaltung
    • Man kann so auch mit zwei Devices, auf denen der Smart Pianist läuft, gleichzeitig auf das Instrument zugreifen (einmal Kabel, einmal WLAN; auch Kabel / Kabel funktioniert)
    • Dies kann für bestimmte Anwendungen den Komfort erhöhen. Vielleicht fallen euch noch weitere Anwendungen dazu ein.
    Abbi56

  • Meine Erfahrungen mit der App "flowkey"Datum28.11.2020 19:19
    Thema von abbi56 im Forum Informationen zum Inst...

    Ein Grund für mich als Wiedereinsteiger in die Musikwelt, ein CSP-170 zu erwerben, war die gute Integration der App „flowkey“. Eine ausführliche Beschreibung der Funktionalität findet man im Netz, auch kann man die App ohne Abo (dann allerdings mit nur sehr wenigen Songs) vorab testen. Beim Erwerb eines Clavinovas erhält man mit der Registrierung bei Yamaha ein drei monatiges Probe Abo.
    Ich möchte mich ausschließlich auf meine Erfahrungen/Einschätzung konzentrieren:

    Folgendes finde ich sehr positiv:
    o Sehr gute Gliederung der Musikstücke nach unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen
    o Breites Angebot (angeblich über 1500 Stücke), viel Klassik, aber auch Pop und Rock sind hinreichend vertreten
    o Die Noten sowie die spielenden Hände/Finger werden in einem entsprechenden Video dargestellt
    o Gute Unterstützung bei den ersten Gehversuchen:
     Guided Mode (vergleichbar dem beim CSP)
     Halbes und dreiviertel Tempo der Stücke möglich (klingt am besten beim iPad, bei Android ist der Ton etwas sehr künstlich)
     Stream Lights (leider nur bei Verwendung eines iPads, nicht bei Android)
     Wiederholen von frei definierbaren Notenabschnitten

    Folgendes finde ich nicht gut:
    o Keine Möglichkeit, die Noten als Ganzes anzuzeigen (Übersicht) und auszudrucken (nur die Noten von ganz wenigen Stücke können
    käuflich erworben werden)
    o Damit gibt es auch keine Möglichkeit, den eigenen Fingersatz entsprechend zu notieren!

    Fazit: Für Klavierspieler, die gern neue Stücke dazu lernen wollen und bereit sind entsprechend zu üben, ist „flowkey“ (trotz der erwähnten Nachteile) in meinen Augen ein sehr interessantes Angebot. Ich persönlich nutze flowkey regelmäßig. Den Klavierunterricht ersetzt es aber absolut nicht.

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