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Ollelinse stellt sich vor

in Mitglieder - Neues - Begrüßung - Vorstellung 17.05.2020 19:23
von ollelinse • 23 Beiträge

Ja, dann will ich mal den Anfang machen und mich vorstellen. Hier als „ollelinse“ unterwegs – doch wem das zu lang ist, kann mich auch „Uwe“ nennen. In diesem Herbst werde ich es auf 66 Lebensjahre gebracht haben. Den Ruhestand genieße ich allerdings noch nicht, als Selbständiger im Bereich Computer-Service habe ich meine Dienstleistungen jedoch schon auf Fernwartung heruntergeschraubt. Daneben betreibe ich als Handelspartner eines Kinderbuchverlages einen ziemlich spezialisierten Online-Shop für einen Kult-Comic, den es zwischen 1955 und 1975 im der damaligen DDR gab. Das ist dann auch irgendetwas zwischen Nebenerwerb und Hobby, wozu auch die Moderation des Verlagsforums gehört. Wenn es Zeit und Gesundheit zulassen fahre ich gerne etwas weitere Strecken mit dem Rad und schwimme in einem eigenwilligen Stil. Mein Nick-Name bezieht sich auf ein weiteres Hobby: Fotografie und Bildbearbeitung.
Natürlich ist da auch noch die Musik. Bis vor kurzem eher als passiver Konsument ist mein Musikinteresse relativ vielseitig und schließt eigentlich nur deutsche Schlager und gesungene Opernarien aus. Geprägt bin ich jedoch durch die 70er Jahre, wodurch sich auch erklärt warum ich Stücke aus dieser Zeit auch besonders gerne auf- und mit dem CSP-170 spiele. Dazu aber später und an anderer Stelle mehr.
Unser Yamaha-Clavinova ist ja zu einem guten Teil auch ein hochspezialisierter Computer, das Display steht auf dem Notenhalter und mit Tasten ist es auch reichlich ausgestattet. Meine ersten Begegnung zwischen Computer und Musik hatte ich Mitte der 80er Jahre zur Hoch-Zeit der Heimcomputer. Damals arbeitete ich als Programmierer und es entstanden (in der Freizeit) viele interessante Projekte zu diesem Thema.
Als die PC‘s dann mit Sound- und Wavetable-Platinen bestückt wurden, machte ich meine ersten Erfahrungen mit MIDI, Notationsprogrammen und versuchte mich auch an einem Technics-Keyboard. Es zeigte sich aber, dass ich nicht bereit war ausreichend Lebenszeit in das Erlernen von Noten zu investieren. Und so stand das Keyboard fast 20 Jahr nahezu ungenutzt herum. Ich bin froh, dass bei mir das CSP-170 dieses Schicksal nicht erleiden muss. Wie – und warum ich gerade genau zu diesem Gerät kam, berichte ich im Thema: „Wie seid ihr zu euerm Yamaha-CSP gekommen?“

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